Mein großes Ziel ist ein familienstarkes Enger.

Zur aktuellen Lage

Ab 10. August: Das Rathaus Enger öffnet wieder

In Enger wird der Zugang zum Rathaus wieder leichter: Das Haus öffnet seine Türen für die Bürgerinnen und Bürger. Damit kehrt auch für unsere Angebote und Dienstleistungen wieder etwas mehr Normalität in unseren Alltag zurück.

Der wiedergewonnene freie Zugang gilt auch für die Dienststellen der WBSE in der Bahnhofstraße 39.
Allerdings wird es noch nicht ganz der ersehnte Zustand aus Vor-Corona-Zeiten sein, denn einige Ausnahmen gibt es noch.

So wird auch weiterhin für einen Besuch im Bürgerbüro, insbesondere also für Anmeldung, Personalausweis- und Passangelegenheiten, vorab ein Termin zu vereinbaren sein.

Dies kann derzeit telefonisch (Tel. 05224/9800-74) oder per Mail (E-Mail: buergerbuero_enger@enger.de) geschehen.

In naher Zukunft wird für noch mehr Terminsicherheit und Planbarkeit eine Onlineterminvergabe installiert, die dann zusätzlich Wartezeiten verkürzen kann.

Bezüglich persönlicher Termine liegt es mir am Herzen, wer ein umfangreicheres und damit zeitintensives Anliegen hat, sollte dennoch vorher einen Termin vereinbaren. Dies war auch schon vor Corona ratsam, um Wartezeiten zu verringern. Jetzt wäre es mindestens genauso sinnvoll, so zu verfahren.

Und weiterhin gilt auch die Bitte, persönliche Besuche bei der Stadtverwaltung auf die wirklich nötigen Fälle zu begrenzen. Erfahrungsgemäß reicht oft schon ein Anruf oder eine Mail aus, um ein Anliegen zu klären. Anträge und Unterlagen können in den Hausbriefkasten eingeworfen werden, anstatt sie persönlich zu überreichen. Dies hat schon in den vergangenen Wochen gut funktioniert.

Neu wird übrigens sein, dass alle Eingänge zum Rathaus geöffnet sein werden und nicht wie früher nur der Haupteingang. Damit soll vermieden werden, dass sich zu viele Besucher auf engem Raum begegnen müssen. An den Eingängen werden Spender für Desinfektionsmittel bereitstehen.

Die Kontaktdaten der Rathaus-Besucher werden weiterhin erfasst, jedoch jetzt dezentral von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Büros. Dies ist nötig, um im Ernstfall Infektionsketten nachverfolgen und gefährdete Personen vor einer möglichen CoVID-19-Erkrankung warnen zu können.

Selbstverständlich ist, dass in den öffentlichen Bereichen des Rathauses bis auf weiteres eine Maskenpflicht gilt, ebenso in den Büros, soweit dort nicht andere Schutzmöglichkeiten bestehen.

Ich appelliere hier an die Vernunft und Verantwortung der Bürgerinnen und Bürger; Corona ist längst noch nicht ausgestanden. Deshalb ist es nach wie vor wichtig, sich selbst und andere zu schützen. Die einfachsten Mittel hierzu sind Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. Ich bitte die Engeraner und Engeranerinnen dringend, diese Grundregeln auch hier im Rathaus zu beachten!

Im Gebäude der WBSE, Bahnhofstraße 39, werden ab kommendem Montag auch die Stadtwerke Herford wieder alle Fragen rund um Strom, Erdgas und Wärme beantworten. Die Öffnungszeiten des Stadtwerke-Kundenzentrums lauten: Jeweils montags und donnerstags in der Zeit von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Wie es mit den Corona-Regeln im Engeraner Rathaus weitergeht, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen müssen. Natürlich wäre es schön, bald weitere Lockerungen verkünden zu können. Aber falls es notwendig wäre, kann auch eine erneute Verschärfung der Corona-Regeln nicht ausgeschlossen werden. Wir werden die Situation und das Besucheraufkommen im Blick behalten, so dass wir im Bedarfsfall flexibel reagieren und ggf. nachsteuern können.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüße

Thomas Meyer
Bürgermeister

Meine Herzensthemen

Wohnen

Bezahlbarer Wohnraum in Enger

Alle Menschen sollen in Enger einen passenden und bezahlbaren Wohnraum finden können.

Kinderbetreuung

Eine familienfreundliche Stadt

Vom Kindergarten bis zur Kindertagespflege – gute Kinderbetreuung in Enger ist mir ein zentrales Anliegen. 

Schule

Gute Bildung in Enger

Unsere Schülerinnen und Schüler verdienen die besten Voraussetzungen für ihre schulische Bildung .

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